In den tier-one-Städten Peking, Shanghai und mit Abstrichen Hangzhou soll es durchaus Frauen mit entsprechend libertinistischen Neigungen geben. Soll heißen, wenn man auf der Suche nach dieser Art Unverbindlichkeit ist.
Höhere Töchter (und solche, die es dank eines gehörigen finanziellen Kraftaufwandes der daheimgebliebenen Verwandtschaft werden wollen), die in europäische Staaten zwecks Studium oder einfach nur CV-Eintrag (iEg) kommen, sind meiner Erfahrung nach jedoch nach wie vor sehr traditionell eingestellt. Unter diesen dürften potentiell taugliche Heiratskandidatinnen leicht zu finden sein - die chinesische Seele definiert sich schließlich über Heirat und Familiengründung. Dringend gewarnt sei jedoch vor einer nicht zu unterschätzenden Kindlichkeit der infragestehenden Damen - und zwar nicht nur dem körperlichen Anschein nach (der jedoch der Ernährung geschuldet sein dürfte). Wer diese Charakterzüge einigermaßen handzuhaben weiß, kann allerdings aus einem Jahr um Jahr reichhaltiger werdenden Kandidatinnenpool schöpfen - auch im BRD-Gulag.